Im Wärmewerk

Sonntag. Um sieben Uhr klingelt der Wecker, um acht fahre ich los, um auf jeden Fall pünktlich um elf in Halberstadt zu sein, zur Lesung von Alexander Kluge. Die ganze Fahrt über regnet es in Strömen und saukalt ist es, das Thermometer zeigt 10 Grad, ich muss das Auto beheizen. Als ich mich Halberstadt nähere, sehe ich von weitem schon die zwei ungleichen Türme der Martinikirche, wo die Lesung stattfindet. Seltsames Gefühl: genau da befindet sich Kluge jetzt und ich fahre auf ihn zu. Ist es nicht völlig idiotisch 250 Kilometer mit dem Auto zu fahren, um sich ein paar Bruchstücke aus Büchern vorlesen zu lassen, die man zu Hause schon stehen hat und also ganz locker einfach selber lesen könnte, ganz stressfrei und ohne umweltbelastende Anreise? Nur um die Stimme des Autors zu hören, ihn zu sehen? Diese Art des Autorenkults ist mir doch sonst fremd, ich komme mir selber ganz komisch vor, sogar ein Buch habe ich mitgenommen zum Signierenlassen, was ist bloß los mit mir? Ich verstehe mich selber nicht, aber seit ich von dieser Lesung Kluges in seiner Heimatstadt gehört hatte, wollte ich da unbedingt hin, und jetzt läuft einfach ein Programm ab, das mich dorthin steuert.

Die ungleichen Kirchtürme leiten mich sicher zum Ziel, um zwanzig nach zehn bin ich schon da. Obwohl ich sehe, dass viele Leute jetzt schon in die Kirche strömen, gehe ich nicht direkt mit rein, sondern laufe trotz Regen noch ein bisschen in der fremden Stadt herum, das scheint mir besser, als ewig in der kalten Kirche zu hocken und zu warten. Als ich schließlich reingehe, kriege ich nur noch einen Sitzplatz in der allerletzten Kirchenbank. Mit der Kapuze meines Pullovers reibe ich mir den Kopf trocken, da lacht die Frau neben mir: „Und das nennt der Mensch Frühling.“ Wir scherzen ein bisschen übers Wetter, vorne stehen schon Kluge und Hannelore Hoger. Eine Kirche ist doch ein merkwürdiger Ort für eine Dichterlesung, denke ich. Als Kluge im schwarzen Anzug ans Mikrofon tritt, denke ich unwillkürlich, volltönend müsse jetzt die Orgel einsetzen und Kluge dann als Priester einen ungeheuer feierlichen Gottesdienst zelebrieren, aber das passiert natürlich nicht, sondern er sagt bloß, an diesem kalten Tag müssten wir alle einander wärmen. Der Begriff der Wärme zieht sich durch die ganze Lesung, immer wieder spricht er von gewissen Einsichten, die in der Lage wären uns zu wärmen: Reiche vergehen, Systeme vergehen, aber die Menschen bleiben, sagt er einmal, mit dieser mir aus dem Fernsehen vertrauten warmen Stimme, rhythmisiert durch das immer wieder eingeschobene ja – – ja – – ja. Hitler: zwölf Jahre; Napoleon: fünfzehn Jahre; das Römische Reich bestand etwas länger, ja, und ist dann aber auch untergegangen. Dass die Menschen die Reiche überdauern, diese Einsicht sei wichtig, denn sie wärme uns.

Kluge und Hoger lesen im Wechsel, zwei Stimmen, die sich perfekt ergänzen. Auch aus dem Luftangriff auf Halberstadt natürlich: Zwei Frauen, Frau Arnold und Frau Zacke, die vom Turm der Martinikirche aus die Bombengeschwader herannahen sehen, über Funk Richtung und Anzahl der gesichteten Flugzeuge durchgeben, sogar noch weiter melden und ins Funkgerät brüllen, als der Turm unter ihnen bereits zu brennen beginnt. Viel zu spät verlassen sie ihren Beobachtungsposten mit der letzten Meldung: „Kirche brennt. Sind unterwegs.“ Frau Arnold wird unter Steinen, brennendem Holz und zuletzt der heruntergekrachten Kirchenglocke begraben. Frau Zacke wird gerettet. Plötzlich weiß ich, warum ich hierher gefahren bin. Der Ort selbst, dieser Kirchenraum, erzählt jetzt diese ihm eingeschriebene Geschichte. Kluge und Hoger sind nur die Sprachrohre für den stummen Raum, der diese und noch tausend andere Geschichten in sich gespeichert hat.

Ein Pianist spielt zwischendrin immer wieder kleine Stücke, unter anderem eine der wenigen Originalkompositionen für Klavier von Richard Wagner: Ankunft bei den schwarzen Schwänen. Im Wagnerjahr, so Kluge, spiele man ja überall Wagner rauf und runter, aber dieses vergessene Stück, das erklinge nur hier: Das gibt es nur in Halberstadt.

Dann liest er die Geschichte einer Mutter, die ihr neugeborenes Kind betrachtet. In 36 Jahren wird das Kind so alt sein, wie sie selbst jetzt ist, denkt die Mutter, ohne die geringste Ahnung zu haben, was es für das Kind einmal bedeuten wird, im Jahr 1944 eine sechsunddreißgjährige Frau zu sein. Hier hört Kluge auf zu lesen, schaut vom Manuskript auf und sagt: „Meine Mutter ist 1908 geboren. Sie haben also gerade meine Großmutter gesehen.“ Bei diesem so klugemäßig warm und doch schneidend in den Raum gestellten Satz durchzuckt es mich, ich hatte tatsächlich etwas gesehen beim Zuhören, diese intime Mutter-Kind-Szene hatte sich vor meinem inneren Auge dargestellt in eigentlich abstrakter Weise, und plötzlich wird durch einen lapidaren Nachsatz die Szene ganz konkret und man erschrickt fast, weil man plötzlich gewahr wird, dass man grade die Großmutter von Alexander Kluge im Kopf sitzen hatte. Nach Borges sind ja alle Menschen entweder als Platoniker oder als Aristoteliker geboren. Die große Kunst Kluges ist es, beides zu sein, und immer zwischen den Universalien und dem konkret Gegebenen hin und her zu oszillieren, wobei bei ihm die Universalien das kalte Gegebene irgendwie sogar noch zu wärmen vermögen.

Die nächste Geschichte, sagt er dann, wolle er nicht vorlesen, sondern lieber so erzählen: damit uns allen wärmer würde, wie er sagt, dabei friert es mich mittlerweile gar nicht mehr. Und erzählt dann also in freier Rede eine Romeo und Julia-Variation, die in einem New Yorker Bankenhochhaus spielt. Es sei dies, so fügt er am Ende noch hinzu, eine Testfrage, die man immer und auf alles anwenden könne: Wo sind hier Romeo und Julia?

Zuletzt spielt der Pianist noch eine weitere musikalische Kuriosität: einen Walzer von Franz Schubert, den dieser für die Hochzeit seines Freundes Leopold Kupelwieser komponiert hat, der jedoch niemals in Noten aufgeschrieben war und sich in keinem Werkverzeichnis Schuberts findet. Nur in der Familie Kupelwieser wurde das Stück von Generation zu Generation weitertradiert bis es 1943 von Richard Strauss aufgeschrieben wurde, über 100 Jahre nach seiner Entstehung. Während der Walzer erklingt kommt mir der Gedanke, dass dies vielleicht der Kern von Kluges Arbeit ist: diese Zähigkeit, mit der sich bestimmte Geschichten oder auch Lieder dem Vergessen widersetzen. Entgegen jeder Wahrscheinlichkeit bleiben sie in der Welt, werden weiter erzählt, weiter gespielt, bis irgendwann ein Kluge oder Strauss kommt und sie niederschreibt.

Inzwischen habe ich mir fest vorgenommen, ihm mein Exemplar des Fünften Buches nicht zum Signieren hinzuhalten, ich bin doch kein idiotischer Autogrammjäger, dachte ich. Aber als der Applaus verklingt, gehe ich doch mit meinem Buch nach vorn. Als ich ihm das aufgeschlagene Buch auf den Flügel lege, sieht er mir kurz fragend in die Augen. Ich müsste jetzt irgendwas sagen, schießt es mir durch den Kopf, aber alles, was ich sagen könnte, kommt mir jetzt unendlich dumm vor, hilfloses Gestammel eines Fans, also sage ich nur Danke, und meine damit weniger das Autogramm, sondern Dank für diese Lesung, die Bücher, die Filme: Dank für das Werk.

Eigentlich wollte ich mir jetzt Halberstadt noch ein bisschen anschauen, aber es ist immer noch so kalt und regnerisch, dass ich nach kurzem Herumstreifen und einem schnellen Mittagessen mich doch bald auf den Heimweg mache. Den Schubertwalzer immer noch im Kopf, fahre ich durch den langsam nachlassenden Regen zurück nach Berlin.

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24 Kommentare zu “Im Wärmewerk

  1. Wie schade, dass Kluge nicht in Dein Buch geschrieben hat: „Danke.“ Und es Dir dann mit einem Grinsen zurückgereicht. Da wäre Dir schlagartig die Wärme vergangen! Das wäre dann der Realismus des Antigefühls gewesen. Der Kältestrom, der ja in Wahrheit die Moderne durchzieht. Als Pointe hätte ich das toll gefunden.

    • Ich denke, bei Kluge geht es genau um dieses Verhältnis zwischen dem Kältestrom der Moderne und der Wärme, die der Einzelmensch dem entgegenhalten kann. Auch im eiskalt verspiegelten Bankenhochhaus sind irgendwo Romeo und Julia versteckt. Das Tolle ist, dass diese antimoderne Botschaft bei Kluge nie zum Kitsch gerinnt.

      • Wollte nicht weiland ein Beuys noch mit seinen Wärmepumpen die Bienenstockwärme des Sozialen beschwören? Und was ist davon geblieben? Soziale Spastik? Sonne statt Reagan?
        Ob indes die Menschen bleiben.. oder bleiben sollten? Manchmal verspüre ich eine Sehnsucht in mir nach dem anorganischen Rascheln der Baumwipfel und dem Wiegen von tausend Ähren während eine Juliabendsonne auf mir ruht, die des Tages sengend alles niederbrannte… – aber vielleicht bleibt eben doch nichts von uns als ein paar lächerlicher Geschichten von Idioten erzählt, ein paar erloschene Maschinenparks, oder eine Orgel in Halberstedt, die noch ein paar Töne spielt?

      • Klar, jede Kunst ist immer auch getragen von der Hybris des Menschen, der irrtümlich denkt, er sei was ganz Besonderes und über den Rest des hauptsächlich anorganisch dahinrauschenden Weltalls irgendwie erhaben. Und dennoch kann ich mich dem Wunsch nicht entziehen, die Menschheit möge wenigstens noch so lange weiterbestehen, bis das auf 639 Jahre Aufführungsdauer konzipierte Cage-Stück auf der Halberstädter Orgel fertiggespielt ist.

      • Dieser Kommentar ging wohl quer ins Seitenaus. Nun ich wollte bestimmt nicht despektierlich sein und die Hybris der Künstler oder des Menschen geisseln; sie ist doch immer noch das Grösste! Ohne ein bisschen Grössenwahn würde wohl keiner Pyramiden bauen oder einen Roman oder Symphonie schreiben. Und diese Dinge wollte ich nicht missen. Nein, aber … das führt hier ab und ist wahrscheinlich nichts andres als der alte, bekannte Weltekel.
        Kälter – Wärme. Da waren wir. Und die Moderne. Ist diese aber nicht auch Hybris und Selbstermächtigung des Menschen? Und warum ist nun die eine technifizierte, differentialkalkulierte so kühl, so bedrohlich? Warum taugt der Ingenieur, homo fabar nur ein Demiurg, ein Frankenstein, während der Künstler im Spiel eine lebendige Gestalt formt oder doch nur ein Pygmalion mit seinem Pinocchio?
        (Selbst als Naturwissenschaftler glaub‘ ich’s nun langsam..)

        [PS. Warum sind eigentlich die Universalien nicht kalt? Was sind die schon gegen ’ne ordentliche Kartoffelsuppe.]

      • Ja, das sind gute Fragen. Der humanistische Esprit, den wir einem Galileo noch zubilligen – nichts davon ist am Bild der heutigen Ingenieure und Naturwissenschaftler noch hängen geblieben, deren Image ist dauerhaft versaut: kalte, menschenverachtende Technokraten. Und der Künstler muss als Gegenbild herhalten: ein Don Quijote, der mit selbstgebastelter Wärmepumpe gegen Atomkraftwerke (vormals Windmühlen) anrennt. Ich halte diese Dichotomie – gute, menschliche Kunst versus böse, unmenschliche Technik – für grundfalsch. Dass dieses Weltbild dennoch weit verbreitet ist, liegt, wie ich vermute, an der zunehmenden Technisierung des Krieges. Atombomben, Drohnen etc. sind die Erfindungen, die wir den Differentialkalkulierern nicht verzeihen. Dann aber setzen wir uns an die angenehm bullernde Heizung und stellen via Laptop ein bisschen wärmende Lyrik ins Netz, wobei wir vergessen, dass wir diese Segnungen denselben Von Neumanns verdanken, wie die Atombombe.

        [P.S.: Worauf verlinkte denn der Link, den die Torik aus deinem Kommentar gelöscht hat? Ging der auch auf mich? Bin ich jener ominöse Widersacher? Da friert’s mich ja gleich. Ich wollte doch nie nicht irgendjemandes Widersacher sein.
        P.P.S.: Ich ziehe einen Teller Kartoffelsuppe jeder Universalie unbedingt vor. Bin daher eindeutig als Aristoteliker einzustufen und damit der Naturwissenschaft näher als die von der Idee des Guten träumenden Platoniker.]

      • [PPPS. Ne, das war nur auf den Pausenhof-Artikel,.. der hat mich irgendwie weiter umtrieben, aber ich bin nie dazu gekommen, hier einen lohnenend Kommentar dazu abzugeben.]

      • Schade! Hier hatten wir mit „Widersacher“ gerade eine tolle Fallhöhe, finde ich! Dieses Infinitesimalzeug — na ja. Damit kriegste keine Klickzahlen, fürchte ich.

      • Mein größtes Problem: sobald ich eine Fallhöhe erreiche, wird mir schwindelig. Vielleicht ist es daher tatsächlich besser, sich einen Dr. Frost oder Tutzler und Sternecke zu erfinden, statt immer so dumpf als Klarnamen-Ich aufzutreten und mühsam von Zeit zu Zeit zu betonen, dass da trotzdem auch fiktive Elemente beigemischt sind. Die Figuren kann man auf eine vernünftige Fallhöhe hochjagen und dann sogar runterstürzen lassen nach Belieben. Und selber bleibt man hübsch am Boden. (Und das ist jetzt weniger ironisch gemeint, als es vielleicht klingen mag. Ich zweifle grade ernsthaft, ob die grundsätzliche Erzählhaltung dieses Blogs nicht ein Irrweg ist.)

      • Wieso erfinden!? Ich schreibe 1:1 nieder, was ich erlebe! Ich glaube, im Vergleich zu meinen Figuren ist Dein Klarnamen-Ich Captain Future!

      • Ok, das versöhnt mich wieder mit meiner fiktiven Klarnamen-Ichfigur. Als Literatur sind deine Frostgeschichten wundervoll, genialer als jedes Rennpferd. Aber wenn das wirklich deine Lebenswelt ist, will ich nicht in deiner Haut stecken.

    • Nein, bitte, keine Gnade, rief Dr. Frost, kein Mitleid! Und vor allem: keine Poesie! Das ist Prosa, keine Poesie, alles Prosa, Menschen leben darin, leben das weg, ich muss das auch mal am eigenen Leibe erfahren. Ich will mich zerschmettern lassen in dieser Alltagshölle, das ist mein Ehrgeiz. Was bleibt mir sonst, nachdem die Welt, in der ich hätte leben wollen, untergegangen ist? Mich treibt nur noch eine Frage um: Wie ist das, am Leben zu sein, anno 2013? In der Realität? Wirklich, wirklich wirklich? Ich bin eine Sonde, die durchs All schwebt, auf der Suche nach Leben da draußen, in dieser Hölle aus Leere.

      • …Kann ich, muss bestätigen, nachdem Bob Macha ein halbes Jahr lang mein Chef war. Es ist genauso wahnsinnig.

        Nur was damit anfangen? Wischlappen für Joyce schreiben? Schweigen?

  2. Und nun ist aus einer Kluge-Lesung Dein schöner, lesenswerter Text entstanden, der von dem, was sich dort in Halberstadt vor Zeiten und am Tag der Lesung abspielte, etwas in meine Welt trägt. Ich lese ja nicht so häufig Texte von „aktuellen“ Autoren (weil Aktualität in jedem Text stecken kann), bin also froh um jedes Fortschreiben einer Textur, die bleibt und der oft, denn warum sollte ich sonst lesen, diese bestimmte, menschliche Wärme innewohnt.

    • Ja, Kluges Texte werden bleiben, davon bin ich überzeugt. In 100 Jahren, wenn Namen wie Grass oder Walser nur noch Literaturhistorikern etwas sagen, wird Kluge immer noch als einer der ganz großen Autoren unserer Epoche gelten.

      • Da ist was dran. Für die meisten ist Kluge ja nur der komische Fernsehonkel, der ihnen ihr schönes Krimiprogramm unterbricht mit seinem Geraune.

      • Ich sehe ja durchaus genau auf das, was andere Menschen mit Begeisterung lesen, so daß ich letztens mir sozusagen auf Empfehlung endlich Laurence Sternes ‚Tristram Shandy‘ vornahm und nun, ausgelöst durch Deine Halberstadt-Reise, ist endlich auch der Kluge dran, den ich aber nicht mal im Regal hatte. Also ‚Chronik der Gefühle‘ bestellt, müßte die Tage kommen, freu ich mich schon drauf!

      • Ah, sehr gut, herzlichen Glückwunsch. Diesen Kauf wirst du nicht bereuen. Ein Werk, in dem man sich hin- und herblätternd wundervoll verlieren kann. Ich habe im Gegenzug gestern auf einer Autofahrt, die sich durch diverse Fährnisse zu einer dreizehnstündigen Odyssee auswuchs, damit begonnen, mir den Mann ohne Eigenschaften vorlesen zu lassen. Auch ein Wahnsinnswerk, wobei Hörbücher ja eigentlich gar nicht so hundertprozentig mein Fall sind. Bei Gelegenheit muss ich es mal selber lesen…

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