Fragmente

Da hatte ich gerade geglaubt, mir diesen blöden Druck von der Seele weg geschrieben zu haben, indem ich mir selber schriftlich die Lizenz zu noch viel fragmentarischeren Fragmenten gegeben hatte, Fragmente, deren Veröffentlichung natürlich nur dank Internet überhaupt möglich ist, denn ein Verlag druckt Fragmente ja leider nur, wenn sie aus dem Papierkorb von toten und ungefähr weltberühmten Autoren stammen, dann aber ist jeder Einkaufszettel ein Denkmal, wie interessant, er liebte Ingwer und schrieb Butter mit scharfem S, er war wirklich einzigartig, wo war ich stehen geblieben, ach ja, ich pries und lobte also dieses Internet in meiner Selbsterlösungsbeichte als den lang ersehnten Heilsbringer für meine höchst bedeutsamen Fragmente, da wurde es um mich herum plötzlich seltsam stumm in diesem Netz, das doch immer als ein Stimmengewirr und vielstimmiger Chor beschrieben worden war. Der Blogozentriker verlegte seinen für den 6. Juni 2013 angekündigten Abgang einfach vor, mit einer kleinen Science-fiction-Erzählung namens 6. Juni 2013, und verfiel daraufhin in erratisches Schweigen. Die Melusine ließ verlautbaren, sie habe zwar ziemlich viel Freude, aber keine Lust mehr aufs Bloggen, es werde womöglich still bei den Gleisen. Die @TrauBunt verschwand plötzlich gleich ganz aus meiner Timeline und der Schlinkert sagte gradraus, ihn könnten jetzt alle mal kreuzweise.

Wenn das so weiter geht, dachte ich, in drei Decken verwickelt, mit verstopften Stirn- und Nebenhöhlen mir noch ein Taschentuch greifend: wenn das so weiter geht, dann muss ich mir doch bald noch die Tagebücher von Musil bestellen, um meine tägliche Ration an Fragmenten zu befriedigen. Weil den Schmarrn von Sichten und Ordnen, den kenn ich ja schon.

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26 Kommentare zu “Fragmente

  1. Das war ein wenig flapsig und verallgemeinernd: „dieses Internet“. HIER lese ich gerne. Und weiter. Sowieso. Ich werde auch nicht aufhören, Texte ins Netz zu stellen. Aber halt nicht mehr jeden Tag. Da hatte sich ein Druck aufgebaut, der Unlust auslöste. Da ich nicht „Autorin“ (als Beruf oder Berufung) s e i n, sondern s c h r e i b e n will, also mein Schreiben nicht als Lebensform begreife, sondern bloß als eine Tätigkeit, mit der ich auch nicht den Lebensunterhalt verdiene oder verdienen muss (wie auch die allermeisten Autor_innen, die ich verehre, übrigens, die längste Zeit ihres Lebens nicht v o m Schreiben lebten; sie waren Buchhändlerinnen, Bibliothekarinnen, Sekretärinnen, Erzieherinnen, Lehrerinnen, kaufmännische Angestellte, Landwirtinnen, Ärztinnen usw.) will und kann ich achtsam sein, ob eine bestimmte Form der Veröffentlichung, wie eben das Bloggen, mir mehr Energie gibt oder mehr entzieht. Lange hat es mir viel Energie gegeben, mehr als ich reinstecken musste. In letzter Zeit hatte sich das ein wenig umgekehrt. Ich habe viel geschrieben und eingestellt, was mir selbst weniger wert ist und Geschichten und Serien, Figuren und Gespräche aus den Augen verloren, an denen mir viel liegt. Die „Melusine“, die eigentliche Ursprungsgestalt meiner „Bloggerei“ zum Beispiel. Indem ich es ein wenig langsamer angehe, will ich rausfinden, was da noch drinsteckt.

    Aber vielleicht kommt doch alles ganz anders – und ich schreibe weiter Fingerübungen, weil sich rausstellt, dass ich grad das doch brauche. Wer weiß.

    Herzliche Grüße

    – und ja: eine Geschichte! Bitte.

    M.

    • Du machst das genau richtig, davon bin ich überzeugt. Auch deine Auffassung vom Schreiben als Tätigkeit, nicht als Beruf oder gar Lebensform, finde ich sehr gut. Ich hatte tatsächlich (Achtung: Geständnis) diesen kindlichen Berufswunsch „Schriftsteller“ über Jahre weg in mir, und genau das hat mein Schreiben total blockiert. Und fühle mich jetzt viel freier und mag plötzlich mein Geschriebenes selber viel lieber, seit ich kein „Schriftsteller“ mehr sein will, davon handeln im Grunde die letzten zwei Texte. Schrift stellen und ihre Haut auf Buchmessen verkaufen, das können andere viel besser als ich, ich schreib lieber einfach so vor mich hin, dazu eignet sich das Netz zufällig hervorragend, und manchmal kommt eine Geschichte dabei raus und meistens eher so halb ausgedachte Berichte aus der Wirklichkeit, wie mein Kopf sie sieht. Eigentlich sind die Fragmente ja auch immer Geschichten, oder fügen sich zu einer solchen. Melusine und Morel gehen in den Sinkkasten, der nicht mehr Sinkkasten heißt, zu Adam Green: das ist für mich sofort eine Geschichte, gleichzeitig ein winziger Partikel einer größeren Geschichte. Ich les sowas gern…

      • Vielleicht wird es noch einmal eine Geschichte zu Auto.Logik.Lüge.Libido —oder so! 🙂 Allerdings hieße der Morel dann nicht Morel und die Melusine nicht Melusine, aber der Sinkkasten wäre vielleicht der Sinkkasten, der keiner mehr wär´, sondern der Dark Room. Möglicherweise. Dann wären aber zwei Jahre vergangen oder sieben Monate (drunter nie) und sie hätten den Kieran kennengelernt, als sie grad ein T-Shirt von dem kaufen wollten, weil die T-Shirts noch besser wären als die Songs von dem Kieran und noch viel, viel besser als seine Stimme. Die hätten sich aber trotzdem gemocht und der Kieran wäre zu Couch-Surfen mit nach *** gekommen, wo er allerdings keine Couch bezogen hätte, sondern das Unterbett vom Amazing, der aber nicht so hieße in dieser Geschichte, sondern irgendwie anders und auch nicht wegen seines Jura-Studiums ausgezogen wäre, sondern vielleicht mit Work & Travel nach Down Under gegangen, weshalb nämlich das Bett frei wäre, indem der Kieran geschlafen hätte und weil der Kieran so lange (ein bisschen fettige, da wollen wir ganz ehrlich sein und nichts beschönigen) Haare hätte, aber doch schon über dreißig ist, wären ein paar von den Haaren am Morgen auf dem Kopfkissen gewesen, das sonst das Kopfkissen vom Amazing ist, der aber hier nicht Amazing heißt, der dann aber überraschend am Wochenende nach Hause gekommen wäre (also doch nicht Down under, sondern Mannheim), weswegen der Kieran in den Keller hätte ziehen müssen, aber der Amazing wäre trotzdem sauer gewesen wegen der Haare und außerdem hört der Amazing auch nicht so Anti-Folk-Zeug und so, sondern bloß Rap und HipHop und so und deswegen….Naja, aber wie schon gesagt, müssen dazu Minimum 7 Monate rum sein und meistens eher mehr, bis das sich verbindet mit einer ganz anderen Geschichte, in der sich der Kieran in einen Typen verliebt, den er für ein Mädchen hält, das aber eigentlich ein asiatischer Freund von dem Amazing ist und dann wird das alles ganz brutal und scheußlich, weil es ist nicht gut, wenn sich über 30jähriger Männer in Typen unter 20 verlieben, die sie für ein Mädchen halten. Oder so. (Das ist jetzt zu reißerisch, das würde ich nie machen! Nie!)

      • Super Text, atemlos dahingerappt. Genau so, wie er hier steht, ist er perfekt und eigentlich fast zu schade für eine schnöde Kommentarspalte. Wäre ich Verleger, würde ich sagen: Der muss unbedingt mit rein ins Melusine-Fragmente-Buch.

  2. Als ich das erste Mal auf Föhr Urlaub machte, nicht in Wyk, sondern dem kleinen unspektakulären Dorf Toftum, ging ich am Tag meiner Ankunft gleich noch den langen Weg durch Felder und Wiesen bis zum Deich, diesen hinauf und – vor mir lag das Meer. Unfassbar weit, unfassbar schön. Ich blieb noch lange dort sitzen an diesem Abend. Am nächsten Tag machte ich mich gleich morgens wieder auf den Weg. Durch Felder und Wiesen, den Deich hinauf und – dachte, ich hätte mich verlaufen. Da war kein Meer weit und breit. Nichts. Nirgends.
    Ebbe. Du meine Güte, ich hatte mich überhaupt nicht mit den Gezeiten und ihren Auswirkungen beschäftigt. Ich war jung und brauchte das Meer. Und mit Meer meinte ich Flut. So naiv.
    Was ich dann im Laufe meines Urlaubs an Schätzen im Watt entdeckte – unfassbar. Und absolut zuverlässig kam das Meer immer wieder zurück.
    Das klingt vielleicht nach einer etwas albernen Geschichte, die mir aber wirklich so passiert ist, damals war ich 19 und also gar nicht mehr sooo jung, aber eben trotzdem naiv. Seitdem hat sie symbolischen Charakter für mich.
    Aber davon abgesehen: Mir gingen ähnliche Gedanken wie Dir durch den Kopf. Bei Melusine kriegte ich im ersten Moment einen gehörigen Schreck. Und @TrauBunt kommt vielleicht wieder, das plötzliche Verschwinden hat Gründe, außerdem bestellt sie ja weiterhin ihren Garten. 😉
    Nichts endet, es geht weiter.
    Please, please continue!

    • Eine sehr schöne Geschichte vom Meer, überhaupt nicht albern, ich verstehe genau, was du meinst. Es geht immer weiter, das ist doch schön, der Garten geht weiter und mein Schmarrn geht auch weiter. It ain´t over till it´s over…

  3. Lieber Andreas Wolf,

    mir hat es einfach gereicht mit diesem ganzen Rummel um meine Person. Ich mache anonym weiter, will mal sehen, wie es ist, einkaufen zu gehen, ohne dass man dauernd Autogramme verteilen muss … kleiner Scherz. Mein Aufhören ändert netzstatistisch NICHTS.
    Und: Es ist kein Aufhören.
    Du weißt, wie’s ist. Bloggen tut unsereins ja eh; nur auf eine Weise, wieder, wie man’s früher getan hat, so, dass erst in etwa fünfzig Jahren raus kommt: Mensch, der hat ja gebloggt! Lauter Notizbücher voller Bloggereien (da kann man dann auch mal was zeichnen, was ich hier z. B. sehr vermisse).

    Auch dieser Kommentar, mein lieber Freund, ist reiner Blödsinn.

    Keep on bloggin‘ in a free world, und lass Dich nicht bequatschen, jetzt AUCH NOCH mit einer öden Me-too-Geschichte, die total aus dem Alltag gegriffen ist, dann aber doch auch ab und an über den Seitenstreifen ins Gebiet der Phantastik ausschert, rüber zu kommen. Bau lieber die faszinierende Figur Andreas Wolf auf und weiter aus! Die ist sensationell.
    Und vor allem: Lass Dir nicht rein reden.

    Dein
    blogozentriker a. D.

    • Eine aus dem Alltag gegriffene ausgedachte Geschichte wird beweisen, ob Herr Wolf überhaupt das Potential eines wahren Schriftstellers besitzt. Mit Tagebuchartikeln langweilt heute doch fast jeder zweite Blogger. Mich macht es schon seit geraumer Zeit fuchsig, dass sich Herr Wolf nicht aus der Reserve locken läßt und sich an seinem Tagebuch festgebissen hat. Nach den letzten Artikeln könnte man fast denken, es macht ihn wütend aus seinem Leben zu berichten. Ich warte trotzalledem auf eine Wolfsche Geschichte.
      PS. Lieber Andreas, auf der Tagebuchbloggerbestsellerliste stehst du ganz oben. Weiter so!

    • Ich lass mich nicht bequatschen, keine Sorge. Auf- und Ausbau der Figur Andreas Wolf bleibt hier das Thema. Für die Freunde echt original ausgedachter Autorengeschichten habe ich noch eine Science-fiction-Erzählung auf Halde. Die ist so trashig, wenn ich die eines Tages mal fertig schreibe und hier einstelle, dann verstummen sicher die Rufe nach weiteren „Geschichten“.

  4. Nachdem ich vor Zeiten einmal das Schreiben in literarischen Blogs mit dem Verfassen eines Nachlasses zu Lebzeiten verglichen habe, angeregt durch ein Buch Robert Musils mit eben diesem Titel, denke ich nur noch in Fragmenten, weil die sich ja so ganz notwendigerweise zu einem Ganzen füg(t)en, wenn sich jemand nur die Mühe machte, alles zu lesen. Es kommt also wie immer auf den Leser respektive die Leserin an, und zwar entscheidend – wir Schreiberlinge produzieren nur und geben das Zeuchs dann frei, das ist alles.

    • Ich sehe mich ja immer als beides, Leserin und Schreiberin, kann und will das auch gar nicht voneinander lösen. Offen, durchlässig sein, in beide Richtungen, damit ein Austausch stattfinden kann, der über eine Selbstspiegelung hinausgeht.

  5. Was mir von Anfang an gefiel waren gerade jene Texte, die Realität und Fiktion verbanden, die erstere mit den Mittel der letzteren erweiterten: man merkte das sofort beim Lesen, wusste jedoch nicht, was in welche der beiden Kategorien gehörte: Den Texten tat und tut das aber keinen Abbruch.

    Das ist keine Forderung und eine zu stellen, ist nicht nur Unsinn, sondern unangemessen: Andreas Wolf soll tun was er tun muss, der Leser nimmt es zögerlich oder erfreut an, im schlimmsten Fall verweigert er es.

    Außerdem gilt nicht zu Letzt, sondern vielleicht zu aller erst, was Blogo hier schrieb.

    • Diese Verbindung von Realität und Fiktion, das ist genau das, was ich hier versuche, fast bei jedem Text eigentlich, manchmal gelingt es besser, manchmal schlechter. Es geht darum, der Realität so ein paar stecknadelgroße Löcher in die Membran zu pieksen, so dass fiktionaler Dampf einfließen kann und ein bisschen Nebel erzeugt, so dass das eine von dem anderen nicht mehr ganz scharf getrennt werden kann. Die Metapher hinkt jetzt leider auch sehr, aber egal, du hast das eh verstanden. Danke fürs Lesen, Kommentieren und Nichtfordern…

    • Wenn man den Autor nicht kennt, kann man als Leser schlecht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden. Ansonsten würde ich gerne wissen, lieber mete, woran du erkennst, ob eine strickende Mutter Fiktion oder Realität ist.
      Andreas Wolf schreibt ja selber, dass seine Einträge Tagebuchcharakter haben. Ein Tagebuch welches mit erdachten Inhalt ausgefüllt wird, ist kein Tagebuch. Falls doch, dann betrachte ich die Artikel von Andreas Wolf als Betrug an sich selber und an den Leser.

      • Ich kann Dir nicht sagen woran ich merke, ob ein Text Realität und Fiktion mit einander mischt, aber man merkt es beim Lesen, es ging mir gleich mit dem ersten Text so (ich meine damit Texte bei denen keiner der beiden Anteile ein deutliches Übergewicht besitzt und ausdrücklich nicht, dass das immer möglich ist).

        Im Impressum spricht der Autor von Schriften, von mir aus: Schriften mit Tagebuchcharakter. — Den Vorwurf eines Betrugs macht doch nur derjenige aus, der eine Landschaft mit mediterraner Charakteristik am Mittelmeer sucht oder sie mit dieser gleichsetzt.

      • Ein in der Ich Person geschriebenes Tagebuch, sollte aus meiner Sicht keine Fiktion beinhalten. Ich würde da schon eine Grenze ziehen. Ansonsten hat es den Anschein, als würde sich der Autor vor der Wahrheit verstecken, oder gar vor dem Leser. Kein Leben ist so langweilig, dass man es mit Ausgedachten aufpeppen muss.

      • Wie gesagt: Diese Frage stellt für mich nicht, da es sich hier nicht um ein Tagebuch im eigentlichen Sinn handelt, sondern um Texte, die maximal Charakteristika eines solchen tragen, und zwar deswegen, weil sie Bezüge zum realen Leben einer Person besitzen. Du kannst das gerne pingelig nennen, ich finde solche Unterschiede wichtig, vor allem dann, wenn man ebendiese Texte wertet (und dem Autor vielleicht Vorwürfe gemacht werden).

      • Verwendet nicht jeder Autor Eindrücke, Erfahrungen, Beobachtungen, Erlebnisse aus dem Leben um Artikel Authentizität zu verleihen? Diese dann als Privattagebuch an den Leser zu bringen, empfinde ich als dreist. Im übrigen genauso frech, wie das Vortäuschen einer falschen Identität.
        Ein guter Autor hat es nicht nötig, Leser zu täuschen. Wenn es sich bei dem Weblog von Andreas Wolf um eine Art Tagebuch“roman“ handelt finde ich daran nichts verwerflich.

      • Ist denn nicht JEDE Identität eine falsche? Und will ich denn wirklich lesen, was in den Leben dieser ganzen Blogger alles NICHT passiert? Es ist ja richtig, dass niemand sich seiner Existenz zu schämen hat; aber dass im Umkehrschluss daraus folgt, dass jeder seine Existenz vor mir ausbreiten muss, finde ich auch nicht.

        Andreas Wolf macht, was wir alle tun — er konstruiert seine Identität, sein Leben, seine Erinnerungen. Vielleicht tut er es, weil man, wie Bob Dylan festgestellt hat („Sugar Baby“), nicht mit allen Erinnerungen leben kann? Jedenfalls, wen nicht interessiert, was bei dieser Wolf’schen Welt-Konstruktion herauskommt, der kann sich ja vertrauensvoll an einen der zig Millionen anderen Blogs wenden.

      • blogo, mir ist es relativ wurscht, wer als was wo und wie schreibt. Tagebücher zu lesen, war noch nie mein Ding, wird’s auch nicht werden, nur weil jemand so toll wie Andreas Wolf schreibt. Bei ihm artet die Tagebuchschreiberei nicht in Selbstdarstellung aus. Wahrscheinlich ist es das, was mich trotzdem immer wieder zu ihm hinzieht.
        Erinnerungen sind schön und gut. Ich lebe auch davon. Mal schlechter und mal besser. Allerdings sind mir Menschen, die leidenschaftlich oder leidvoll durch ihre Erinnerungen spazieren auch ein wenig suspekt. Für mich ist das immer ein Zeichen dafür, dass Menschen sich nicht weiterentwickeln wollen oder nicht weiter entwickelt haben. Ein Autor wie AW sollte sich weiterentwickeln. Er startete bereits eine Versuch. Leider hat mete ihn eine vor den Latz gehauen, was ihn jetzt womöglich blockiert. Schade eigentlich. Er hätte viel von dir lernen können.

      • Der AW hatte sich eigentlich fest vorgenommen, hier nicht mehr mitzureden, weil er es nämlich leid war, sich für das, was er tut oder nicht tut, hier rechtfertigen zu müssen. Jetzt muss der AW aber doch den Mete kurz in Schutz nehmen und merkt also an, dass die einzige, die dem AW hier permanent vor den Latz haut, die Frau Ohneeinander ist, deren jegliche Grammatik verhöhnenden Kommentare auch das einzige sind, was ihn, den AW, eventuell in seinem Schreiben blockieren könnte, weswegen der AW hier jetzt ausdrücklich um Ruhe bittet, sonst macht er nämlich die Kommentare dicht, der AW.

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